Das Soli.Cafe ist ein interkultureller und gesellschaftspolitischer Treffpunkt. Ein Raum, der Platz für Workshops, Filmabende, Vorträge, Lesungen, Sprachkurse, Spielabende und andere kulturelle Veranstaltungen bietet und nicht dem Konsumzwang unterliegt. Im Zentrum stehen ein solidarisches Miteinander und ein antifaschistischer Grundkonsens. Menschen, die den Raum nutzen, sollen sich als Teilhabende und nicht als Konsument:innen verstehen. Gerne könnt ihr uns mit einer Spende unterstützen!

WIR HABEN WIEDER OFFEN!

Ab Freitag, 17.12.21 haben wir ab 17:00 Uhr wieder geöffnet. Coronaregelung: 2G

Nächste Veranstaltung

Was ist da los - und wie gefährlich kann das noch werden? Vortrag und Diskussion mit Michael Bonvalot

Corona-Aufmärsche, die von extremen Rechten dominiert werden. Groteste und oft eindeutig antisemitische Verschwörungserzählungen in den sozialen Medien. Und im Hintergrund bekannte Neonazis und Neofaschist*innen, die die Fäden ziehen. Der Wiener Journalist und Autor Michael Bonvalot beobachtet die extrem rechte Szene seit vielen Jahren.

Seit Beginn der Pandemie dokumentiert Michael die Aufmärsche und berichtet über die Hintergründe, die wichtigsten Player und die Strukturen hinter den Mobilisierungen. Im Frühjahr hat er exklusiv Recherchen über eine Zelle von rechten (Ex-)Soldat*innen veröffentlicht, die bereits über den Bau von Bomben diskutierten. Wegen seiner Arbeit wird Michael immer wieder angegriffen und bedroht, teilweise sogar mit der Ermordung.

Im Soli.Café wird Michael am 19.11.2021 um 19 Uhr über seine Recherchen zur extremen Rechten in Corona-Zeiten erzählen. Im Anschluss daran freuen wir uns auf eine spannende Diskussion!

Danke an die ÖH-Salzburg fürs Sponsoring!

Für die Veranstaltung gilt die 2G Regel. Tracing vor Ort

 

Vorherige Veranstaltung

Zwei Filmdokumentationen rücken Akteur*innen des bemerkenswert aktiven NS-Widerstands in Salzburg in den Fokus, indem sie den abstrakten Begriff anhand persönlicher Erzählungen konkret werden lassen: „Mehr als das Leben“ (Regie: Christine Pramhas/Ulrike Ramsauer, A 1995, 25‘), ein Porträt der kommunistischen Widerstandskämpferin Agnes Primocic aus Hallein, und „Schubert Goldmann Steinocher - Gespräche gegen das Vergessen“ (Regie: Romana Klär/Ulrike Ramsauer, A 2000, 50‘).

In Kooperation mit dem KZ-Verband Salzburg.

Falls sich die Möglichkeit eines Streamings ergibt, wird es kurzfristig vorher noch im Chat angekündigt.

 

Chat

Falls es schnell gehen soll, vielleicht erreichst du wen von uns. Für alle anderen Anfragen bitte E-Mail verwenden. Wir sind auch auf #soli.cafe:asra.gr über Matrix erreichbar.

 
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